Laufen aus Leichtigkeit und Freude

 

Laufen ist ein sehr beliebter Sport geworden. Tatsächlich aktiviert Laufen den ganzen Körper und durchblutet von der Zehe bis in die Haarspitzen. Jedoch geschieht beim Laufen nicht nur körperliche Aktivität, sondern auch geistig können bereichernde Prozesse stattfinden. Beim Laufen können Gedanken vorüberziehen und nach einiger Zeit kann der Kopf frei und die Aufmerksamkeit ausschließlich auf sich selbst gelenkt werden. Hier kann Kreativität entstehen und neue Ideen geboren werden. Oft verhindern kreisende Probleme, negative Gedanken und zu viel Verantwortung den leichten Fluss der Bewegung. Der Körper fühlt eine gewisse Schwere (unabhängig vom Körpergewicht) und tendiert zum Boden, blockiert den oberen Bereich des Körpers und die Beine fühlen sich schwer und schleppend an.

Sind die Schultern angespannt, kompensiert der restliche Körper in einer unnatürlichen Art und Weise und erschwert die Laufbewegung. Die Atmung kann demnach nicht mehr frei fließen und der Lauf wird zusätzlich erschwert. Durch eigene Beobachtungen und Erfahrungen habe ich festgestellt, dass zwar die Bewegungsabläufe bei jedem Läufer gleich sind, aber es bei jeder Person etwas anders aussieht. Man sollte allgemein darauf achten, dass die Arme frei mitschwingen können. Dafür müssen die Schultern locker und entspannt bleiben. Viele stabilisieren den Körper über die Schultern. Die Stabilität geschieht jedoch etwas tiefer. Das Anspannen der Bauchmuskulatur gibt dem Körper die nötige Freiheit aber auch die nötige Stabilität. Freiheit in dem Sinne, dass Schultern, Hals und Nacken entspannt sein können, die Arme locker aus den Schultergelenken schwingen und der restliche Körper dieser Natürlichkeit im Sinne der Spiraldynamik folgen kann. Die Wirbelsäule sollte durch die Aufrichtung himmelwärts verlängert werden, um eine Stauchung beim Laufen zu vermeiden.

Wie nimmst du Deinen Lauf wahr?

Fließt die Bewegung in Leichtigkeit oder blockierst du dich im Fluss der Laufbewegung?

Photo by lzf/iStock / Getty Images
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Die große Rolle des Unbewussten und was im Nebel verborgen bleibt

Der Mensch ist nicht so rational gesteuert, wie oft angenommen. In der wissenschaftlichen Psychologie gibt es einige Beweise dafür, dass wir nicht ausschließlich rational gesteuert sind.

Unbewusste Inhalte

Viele andere Komponenten beeinflussen unsere Entscheidungen und fließen in ein Urteil ein. Eine nicht sehr gut steuerbare Dynamik kommt dem Unterbewusstsein zu. Unsere Resultate werden zusätzlich, wie der Name schon sagt, also Un-bewusst von Inhalten gespeist, die weder kontrollierbar noch erklärbar sind. Diese unbewussten Inhalte sammeln sich aus vergangenen Erlebnissen und werden bei ähnlichen Situationen vom Unterbewusstsein wiedererkannt und das gewohnte Muster läuft automatisch wieder ab, ob positiv oder negativ. Immer wieder erklären mir Personen, die nicht zu einem gewünschten Ziel kommen, wie z.B. bei der Partnerwahl, im Beruf oder Sonstiges. „Ab heute mache ich alles anders“ Hmmm, früher habe ich diese Menschen immer dafür bewundert, so einen Entschluss von einem Tag auf den anderen zu fassen und alles wird anders. Doch meine Erfahrung lehrt mich etwas Anderes.

Rationalität und Unbewusstes

Man kann sich auf jeden Fall Dinge rational anders zurechtlegen auf Situationen anders reagieren, Verhaltensweisen verändern, jedoch ist es aus einer Vernunft heraus sehr anstrengend und kostet sehr viel Energie das vorhandene Unbewusste zu ignorieren. Vor allem habe ich beobachtet, dass in einer unbedachten Situation das mit der Rationalität nicht mehr funktioniert und dass alte Muster des Unbewussten wieder in den Vordergrund treten. Also das Ganze kostet viel Energie und ist nicht nachhaltig. Beispiele dafür, dass das Unbewusste nicht durch Rationalität beeinflusst werden kann sind:

  • Kreisende Gedanken

  • Schlaflosigkeit

  • Alpträume usw.

Ein weiterer Irrweg

Ein weiterer Irrweg ist auch die große Beeinflussung der Umwelt in einer Großstadt. Werbeplakate, Werbefilme in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf der Straße, Radio, Fernsehen, Menschen die täglich andere Menschen manipulieren. Die Psychologie sagt, dass man zu jedem Inhalt, der einem auf diese genannten Wege begegnet, der für uns nicht passt, bewusst zu sich sagen müsste:“ Nein, das passt für mich nicht.“ Viele Personen berichten mir und sagen:“ Ach, ich habe den ganzen Tag das Radio an, aber ich höre gar nicht zu.“ Oder „ ich sehe mir die Werbeplakate gar nicht an.“ Genau dieses unbewusste wahrnehmen ist schon die Beeinflussung. Es wäre aber auch unmöglich in einer Großstadt zu jedem Werbeplakat nein zu sagen. Also sind wir ständig Beeinflussungen ausgesetzt, die wir nicht vermeiden können und keine Kontrolle darüber haben.

Persönliche Steuerung

Was jedoch jede Person für die eigene Psychohygiene machen kann, ist vergangene Erlebnisse und unbewusst abgespeicherte Inhalte, die störend auf ein gewünschtes Ziel wirken, mit einer professionellen Hilfe ins Bewusstsein zu holen und zu reflektieren. Die Beeinflussung der Umwelt kann leicht durch das Abschalten des Radios oder des Fernsehers bei nicht aufmerksamen Zuhören und Interesse verhindert werden. Heilsam ist es auch sich von Dingen, Gegenständen, schriftlichem Material zu trennen, die einem an schwierige, problematische Zeiten erinnern, die keine gegenwärtige positive Emotion in der Person auslösen. Manchmal ist es auch notwendig sich von Menschen zu trennen, mit denen ein gegenseitig wertschätzender Umgang nicht möglich ist.

Äußere Einflüsse bedingen innere Zustände

Generell sollte man sich mit Dingen umgeben, die in einem Freude, Glück und Wohlbefinden auslösen. An den Orten, wo man sich oft aufhält sollte man sich mit schönen Dingen umgeben, die individuell unterschiedlich für jede Person sind. Man sollte sich frei und geborgen fühlen und Wohlbefinden erleben können. Dinge die ärgerlich machen oder bei denen negative Emotionen hochkommen, sollten weggeräumt werden. Auch entrümpeln alter Dinge befreit und macht frei für frisches gegenwärtiges. Schöne Kunstwerke und Skulpturen können das Auge erfreuen und für die nötige Erholung hilfreich sein.

Die unerfüllte Wunschvorstellung von Freud und die Angst vor der ersehnten Wunscherfüllung

Man wünscht sich sehnlichst etwas, unbewusst steuert man jedoch alles erdenklich Mögliche dagegen, dass es nicht zur Wunscherfüllung kommt !

Verabschieden Sie sich von unnötigen Alltags-Mustern

Wir alle kennen Gewohnheiten, die unseren Alltag bestimmen. Einige sind sehr dienlich, andere weniger. Manche Gewohnheiten blockieren unser Handeln und auch unser Denken. Wie können eingefahrene Gewohnheiten aufgelöst werden und in neue effizientere Muster verwandelt werden? Eine Möglichkeit ist, über den Körper zu arbeiten und sich seiner alten Gewohnheiten zuerst auf körperlicher Ebene bewusst zu werden. Ziel ist es, diese aufzulösen und neue effizientere Muster einzulernen.

 Mit körperlichen Veränderungen (Entspannung im Nacken oder der Schultern), gehen geistige Veränderungen einher. Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden und ganzheitlich zu sehen. Bei bestimmten Denkprozessen oder Verhaltensmustern, wie z.B. eine übermäßige Einwirkung von Kontrolle auf die Umwelt, verfestigen sich die Schultern und der Nacken wird starr. Hierzu fehlt das nötige Vertrauen in den Fluss des Lebens bzw. in seine Mitarbeiter oder anderen Lebenssituationen der betreffenden Person. Die Schultern und der Nacken können sich erst natürlich und dauerhaft entspannen, wenn sich Vertrauen entwickelt. Schwächen der Körperhaltung und Körperkoordination stehen in
Verbindung mit Rückenschmerzen, Nacken- oder Schultergürtelproblemen.

Wie wirkt sich dieser Prozess nun auf den Alltag aus?

Das Ziel ist es, alltägliche Bewegungsabläufe effizienter auszuführen. Weniger Kraft aufzuwenden, indem wir Muskeln entspannen, die nicht notwendigerweise beim Liegen, Sitzen oder Stehen angespannt werden müssen und die Muskeln herausbilden, die diese Bewegung ausführen und unterstützen. Dadurch wird es möglich den Energiehaushalt besser zu nutzen und auch im Tun nach Außen effizienter und wirkungsvoller zu werden. Dieser körperliche Prozess soll die eigene Sinneswahrnehmung schärfen und ein Gefühl für den eigenen Energieaufwand für die Tätigkeiten im Alltag entwickeln.

Anhand von der einzigartigen neuen Methode BODYREFLECTIONS (Pilates, Tools aus der Alexander-Technik und Embodiment (in Bezug auf Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche) aus der wissenschaftlichen Psychologie) besteht die Möglichkeit zu lernen, seinen Körper bewusster wahrzunehmen und dieeffizienten Verhaltensmuster, die hinter den Gewohnheiten verborgen sind, ausfindig zu machen. Mit wie viel Aufwand, Kontrolle oder Gelassenheit führe ich Übungen aus?

Buchen Sie noch heute einen Workshop in ihrem Unternehmen, Sitz- und Bewegungsanalysen für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Office und lernen Sie die Methode Bodyreflections kennen. Wichtige Bestandteile der Methode sind der „effiziente“ Einsatz des Körpers im Arbeitsalltag und in weiterer Folge die Hilfe zur Selbsthilfe. B4business unterstützt sie gerne den Bodyreflections-Prozess auch in den Alltag zu transformieren.

Photo by Peshkova/iStock / Getty Images
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Der Griff an den Nacken oder auf den unteren Rücken verrät einiges

Viele kennen diese Handbewegung, der Griff an den Nacken und an den unteren Rücken. Hier gibt es schon bei bestimmten Bewegungen - Einschränkungen oder gelegentliche Beschwerden. Aber auch ein Gefühl der Unbeweglichkeit löst Unbehagen und körperliches Unwohlsein im Alltag aus. Dies fällt nicht mehr unter Prävention, aber auch nicht zu diagnostischem Leiden. Dieser Zustand wird psychosomatisch genannt, weil er weder dem einen noch dem anderen zuzuordnen ist. Man hat Beschwerden doch der Arzt kann diagnostisch noch nichts feststellen. Genau hier sollten jedoch schon die Alarmglocken läuten und reagiert werden.

Computerarbeit fördert die Steifheit und Deformierung der Wirbelsäule

Oft kann ich beobachten, dass Personen, die den ganzen Tag vor dem Computer verbringen ihren Kopf viel zu weit vor der Wirbelsäule haben. Dies ergibt 8 Stunden am Tag, 40 Stunden pro Woche und 160 Stunden im Monat einen Knick in der Halswirbelsäule. Dies kann in weiterer Folge zu einer dauerhaften Deformierung der Wirbelsäule führen und im schlimmsten Fall zu einer Kyphosis (Rundrücken).

Mit einer Sitzanalyse rechtzeitig entgegenwirken

Um dem entgegenzuwirken ist es wichtig sich in einer Sitzanalyse den Status Quo bewusst zu machen und vom Analysierenden in eine "effizientere" Sitzposition führen zu lassen. Dieser "effizienten" Sitzposition bedarf es oft verschiedenen Interventionen, um sie auch, ohne Anstrengung immer öfter in den Alltag einfließen zu lassen.

Veränderung von Muster und Gewohnheiten

Nachhaltige körperliche Veränderungen können jedoch nur erreicht werden, wenn "ineffiziente" Gewohnheiten und Muster bewusst gemacht und im nächsten Schritt verändert werden. Metaphorisch gesprochen werden die eingefahrenen Autobahnen im Gehirn anders gelegt. Dazu braucht es ein kontinuierliches Praktizieren und der vorgeschlagenen Interventionen. Bis die neuen Autobahnen automatisiert und befahrbar werden. 

Die Methode Bodyreflections

Eine Möglichkeit nachhaltige körperliche Veränderungen zu erzielen, ist die Methode Bodyreflections. Bodyreflections bietet Sitz- und Bewegungsanalysen an, erstellt ein schriftliches Gutachten über den Status Quo, über die "effiziente" Sitzhaltung und bietet Vorschläge zur Intervention. Ein wichtiger Bestandteil der Methode ist die Schärfung der eigenen Aufmerksamkeitsleistung und die Hilfe zur Selbsthilfe.

Ihr persönlicher Mehrwert

Chronische Rücken-, Nackenbeschwerden und Kopfschmerzen können nachhaltig zum verschwinden gebracht werden. Die Aufmerksamkeitsleistung wird geschärft, um selbst ineffiziente Gewohnheiten bewusst werden zu lassen und sich bewusst in eine andere Position zu begeben. Eine bessere Auf- und Ausrichtung führt zu einer entspannten Körperhaltung und mehr Wohlbefinden und körperlicher Freiheit. Energien und Potenziale werden frei und können "effizienter" genützt werden. Es werden Techniken zur Hilfe zur Selbsthilfe erlernt, die rechtzeitig und gleich eingesetzt werden können, um tiefere Beschwerden abzufangen.

Der Mehrwert für Unternehmen

Krankenstände vermindern sich und das Wohlbefinden steigt. Mit dem Wohlbefinden von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen steigt auch die Motivation. Weiters wird die Konzentrationsleistung und Aufmerksamkeit geschärft und das Arbeiten wird effizienter gestaltet. Energien und Potenziale werden frei um mehr Leistung zu erbringen, weil unnötiger Ballast wegfällt. Vor allem für ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bleibt beiweniger Beschwerden und persönlichem Wohlbefinden auch die Motivation und die Leistungsfähigkeit bestehen.

 

b4business - Körpercoaching in der Wirtschaft

Mag. Ursula Theresia Fuhrmann

1130 Wien

 

 

 

 

 

 

b4b - Sitz- und Bewegungsanalysen am Arbeitsplatz

Die richtige Position des PC´s und das Einstellen des Bürostuhls ist das Eine, wenn man mehr als acht Stunden sitzend am Arbeitsplatz verbringt. Doch wie gebraucht man seinen eigenen Körper im Arbeitsalltag?.

B4business bietet Sitzanalysen und Bewegungsanalysen im Arbeitsalltag an, um sich schlechte Gewohnheiten des Gebrauchs seines eigenen Körpers bewusst zu machen.

Was braucht man zum aufrechten Sitzen vorm Computer und wie bewege ich mich am "effizientesten?"

Zum aufrechten Sitzen fehlt oft die Stärkung der notwendigen Muskelgruppen und es werden oft unnötigerweise Gelenke und Muskelpartien angespannt, die eher im Bewegungsfluss behindern, als dienlich sind. Alte Gewohnheiten und Muster manifestieren sich über Jahre und werden im Unbewussten gespeichert. Dies kommt in Folge zu Fehlhaltungen und der ganze Körper kompensiert im Sinne der Spiraldynamik in eine vollkommen andere Richtung.

b4business zeigt unbewusste Gewohnheiten und Muster auf. Personen werden sich ihrer unbewussten Bewegungsabläufe bewusst. Erst an der Oberfläche können diese verändert und neu programmiert werden. Zudem werden, die für eine gesunde natürliche Haltung hilfreichen und unterstützenden Muskelgruppen, gestärkt und unnötigerweise festgefahrene Körpermuster verlernt.

Aus der Neuropsychologie ist bekannt, dass unser Körper ein Gedächtnis hat und aus der Psychologie, dass unser Körper einen immensen Einfluss auf Entscheidungen, Präferenzen und Stimmungen im Alltag nimmt.

b4business geht davon aus, dass körperliche Beschwerden, vor allem psychosomatische Beschwerden, nachhaltig verändert werden können, wenn das Bewusstsein geschärft wird und Muster und Gewohnheiten im Alltag verändert werden.

b4business unterstützt sie dabei gerne und bietet Sitz- und Bewegungsanalysen , sowie Einzelcoachings oder Gruppencoachings. Weiters auch Vorträge über die Verbindung von Körpermuster und Gewohnheiten, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.

www.b4b.life

Photo by sodapix sodapix/F1online / Getty Images
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Macht Geld glücklich....?

In meiner Studienzeit wurde ich mit zwei anderen Kolleginnen der Erforschung des Themas "Macht Geld glücklich?" betraut. Diese Frage ist natürlich nicht so einfach zu beantworten, aber um eine kurze Antwort in der Einleitung darauf zu geben. "Ja, Geld macht glücklich, aber nicht ausschließlich!!!"

Aus dieser Arbeit ging jedoch auch hervor, das das größere Glück aus zufriedenstellenden Beziehungen resultiert. Soziale Beziehungen erfüllen uns am Meisten, wenn Sie klappen, bescheren uns aber auch das größte Leid, wenn nicht. Deshalb sollten wir uns nicht nur um unsere finanzielle Sicherheit kümmern, sondern auch daran arbeiten wie soziale Beziehungen zufriedenstellend gepflegt werden und zu Wohlbefinden und Glück führen können.

Dieser Ausschnitt aus dem Buch "Wie man Dinge nicht mehr so persönlich nimmt" von Tim Schlenzig, zeigt auf, mit welchen zwischenmenschlichen Problemen viele tagtäglich zu tun haben und vor allem , dass man fälschlicherweise vieles viel zu persönlich nimmt und manches gar nichts mit dem Gegenüber zu tun hat.

Leseprobe aus dem Buch "Wie man Dinge nicht mehr so persönlich nimmt" von Tim Schlenzig

Das Leben könnte so einfach sein, wenn es nur nicht so schwer wäre. Wenn

wir verschont blieben von all den Ärgernissen, Enttäuschungen und

Verletzungen, die die Tage zupflastern und die Nächte aufreißen, sie

unschlafbar machen, uns daliegen lassen, als hätten wir keine Augenlider.

Wenn wir uns nicht herumschlagen müssten mit denen, die uns ignorieren

oder verspotten, kritisieren oder belügen, die nicht für uns da sind, auf

einmal lieber ohne uns sind, oder gegen uns sind.

Viele unserer größten und häufigsten Herausforderungen und Schmerzen

haben mit anderen Menschen zu tun.

Kinder, die auf jeden hören, nur nicht auf ihre Eltern. Eltern, die sich um

alles kümmern, nur nicht um ihre Kinder. Freunde, die jedem Bescheid

sagen wegen dieser Party, nur uns nicht. Freunde, die doch keine sind, die

uns ausgerechnet in schwersten Zeiten im Stich lassen oder hinter unserem

Rücken lästern. Unzählige, die unseren Geburtstag vergessen. Frauen, die

sich scheiden lassen, weil wir nicht mehr aufregend genug sind, nach

zwanzig gemeinsamen Jahren. Männer, die ihre Köpfe wie Uhus drehen

können, sobald eine schicke Frau vorbeischlingert, sogar wenn wir dabei

sind, aber uns schon ewig nicht mehr angeschaut haben, nicht so. Frauen

und Männer, für die wir uns den ganzen Abend in die Küche stellen und die

das anscheinend für selbstverständlich halten, es ist schwer, ein Rülpsen als

Danke zu deuten. Frauen und Männer, die wir toll finden, und die statt einer

Telefonnummer nur ein lautes Lachen für uns haben, wenn wir uns

überwinden und sie ansprechen.

Kunden, die uns abziehen, uns nicht bezahlen, obwohl wir alles für sie

gegeben haben und obwohl sie wissen, wie dringend wir dieses Geld

brauchen, das uns zusteht. Webseiten und Praxen, die wir liebevoll

gestalten, und für die sich niemand interessiert. Manuskripte und

Bewerbungen, auf die niemand reagiert, als wären sie Luft, als wären wir

Luft. Kollegen, die uns erst in den Hintern kriechen und dann treten, wenn

es um die nächste Beförderung geht. Chefs, die uns wie Maschinen oder wie

Dreck behandeln. Unternehmen, in denen jemand gefeuert werden muss,

und dieser jemand sind wir.

Fremde überall, die einen blinden Krieg gegen jede Freundlichkeit zu

führen scheinen. Fremde auf den Straßen, die uns erst die Vorfahrt und dann

den Parkplatz nehmen. 

Das alles kann einen schon ziemlich beuteln. Manches mehr, manches

weniger.

Inzwischen weiß ich, dass es sehr wohl möglich ist, die Dinge nicht mehr so

persönlich zu nehmen. Und dass man dazu weder eine spezielle

teflonbeschichtete DNA braucht, noch das Glück, eingeweiht zu werden in

ein seit Jahrhunderten nur an wenige Auserwählte überliefertes Geheimnis.

Alles, was es braucht, ist eine neue Sicht auf die Welt und auf die

Menschen. Sowie etwas Übung, bis wir diese neue Sicht verinnerlicht

haben.

Stell Dir vor, wie viel leichter das Leben wird, wenn wir bei uns bleiben,

uns gesund abgrenzen können, wo uns sonst so Vieles nah ging

Photo by foun/iStock / Getty Images
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Wie wirken ätherische Öle aus medizinischer Sicht?

Rene Maurice Gattefossè (1881-1950) verwendete schon Lavendelöl.

Ätherische Öle, z.B. Lavendel Öl mit ihrer u.a. bakterientötenden Wirkung waren damals schon bekannt und wurden von Gattefossé im 2. Weltkrieg in Krankenhäusern eingesetzt.

1923 widmete er sich nur mehr der medizinischen Wirkungen von ätherischen Ölen. Es gibt auf jeden Fall Unterschiede in der Wirkung von synthetisch hergestellten und naturrein hergestellten ätherischen Ölen. 

Schulmedizinische Erklärungen der Wirkweisen von ätherischen Ölen 

Die Funktionsweise des Riechhirns als älteste Funktion des Körpers. Das Riechsystem hat die Oberhand über Parasympathikus (Entspannung) und Sympathikus (reguliert die lebensnotwendigen Funktionen des Körpers).

Die Koppelung mit bildlichem Erinnerungsvermögen

Lösen hormonelle Steuerungsmechanismen aus (nach dem Schlüssel /Schloss Prinzip werden Sympathikus oder Parasympathikus je nach ätherischem Öl angeregt) 

Nachweisbarkeit der Wirkung äußerlicher Anwendung 

Durch Bio-Feedback-Computer

  • Herzfrequenz und Blutdruck

  • Hautleitfähigkeit

  • Atemfrequenz und Tiefe des Atemzuges

  • Aktivität des Stirnrunzler-Muskels

  • Pupillenweite

  • EEG 

Wege der Öle im Körper 

  • Überwinden Haut- und Schleimhautbarriere

  • Werden über die Blutbahn in den ganzen Körper und ins zentrale Nervensystem transportiert 

Weitere Wirkmechanismen 

  • psychisches Wohlbefinden - Stimmungslage- limbisches System

  • Immunmodulation – durch Schaltzentrale in der Hypophyse (Bildung von weißen Blutkörperchen und Abwehrstoffe = Antikörper) Heilung und Vorbeugung von Infekten

  • Stabilisierung von Mastzellen – Histamin Ausschütter (Allergien)

  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Photo by Left_Coast_Photographer/iStock / Getty Images
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 Mag. Ursula Theresia Fuhrmann

Medizinisch geprüfte Aromafachberaterin

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