„Embodiment & Betriebliches Gesundheitsmanagement

Obwohl es in der wissenschaftlichen Psychologie schon einige Forschungen zu Embodiment gibt, wird die Frage nach „entweder Körper oder Gehirn“ immer noch diskutiert und führt bis zum Leib-Seele-Problem in die Antike zurück. Vor allem im Arbeitsalltag wird der Einfluss des Körpers auf Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen unterschätzt.

Auch die Wirtschaftstheorie öffnet sich immer mehr der Psychologie und den körperlichen Einflüssen auf die wirtschaftliche Entscheidungsfindung. Wir erleben in der Arbeitswelt – getrieben durch verschiedenste Trends wie Industrie 4.0 oder auch Entwicklungen im Fitnessbereich – aktuell gravierende Veränderungen mit weitreichenden positiven aber auch weniger positiven Auswirkungen auf die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aber auch die Gesellschaft. Unternehmen stehen in einem immer stärkeren Konkurrenzkampf um die besten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Spirale der Veränderung dreht sich immer schneller und Anforderungen steigen.

Wie unter Berücksichtigung dieser Faktoren ein optimales Umfeld für den Menschen im Unternehmen – aber auch in seinem übrigen sozialen Umfeld – geschaffen werden und mit welchen Mitteln man hier erste Schritte umsetzen kann?

Damit beschäftigt sich b4business

Weiters sind wichtige Dimensionen für die ganzheitliche Adressierung und Umsetzung dieses Themas ....

Die Wirtschaft: Offenheit für den Aufbau und die Umsetzung von Embodiment basierten Programmen in Unternehmen

Gesundheitsträger: Aufnahme und Integration von relevanten Programmen in und von Gesundheitsträgern unterstützten Aktivitäten und Vorhaben.

Der/die Einzelne: Bewusstseinsbildung und Stärkung der Selbstverantwortung